Geschichte

»Seit Bestehen von Integration Vorarlberg sind viele Gesetze entstanden, die die Rechte von Menschen mit Behinderungen stärken und auf Inklusion setzen. Gesetze sind Meilensteile, aber es braucht viel Zeit, viel Kleinarbeit, einen langen Atem und Beharrlichkeit bis das geschriebene Wort auch tatsächlich umgesetzt wird. Für ein gemeinsames Leben ohne Wenn und Aber einzustehen und dafür zu kämpfen, ist und bleibt Motor von Integration Vorarlberg.«

Claudia Niedermair

Die Arbeit von »Integration Vorarlberg« war und ist eingebettet in einen größeren, nationalen und internationalen Kontext.

In den 70er Jahren des vorigen Jahrhunderts entstand, ausgehend von den USA, eine starke Bürgerrechts- und Emanzipationsbewegung von Menschen mit Behinderungen.

Die ersten Aktivist*innen waren junge Menschen mit körperlichen Behinderungen, die sich in der Independent-Living-Bewegung  zusammenschlossen.

Sie lehnten die damals vorherrschende Philosophie der Wohltätigkeit und Bevormundung, des Mitleids und der besonderen Schutzbedürftigkeit ab, erkämpften sich den Zugang zu Universitäten, forderten Selbst- und Mitbestimmung (Empowerment) und Partizipation mit der nötigen Unterstützung.

Sie entwickelten das Konzept der persönlichen Assistenz und des Peer Councelings.

Die Selbstbestimmt-Leben-Bewegung entstand zwar als Bewegung von Menschen mit körperlichen Behinderungen, lehnt jedoch die Aufsplitterung nach medizinischen Kriterien kategorisch ab.

Mittlerweile umfasst die Bewegung unterschiedlichste Selbstvertretungsgruppen, auch Menschen mit Lernschwierigkeiten (im Alltag als sogenannte »Geistigbehinderte« bezeichnet, lehnen sie diesen Begriff als diskriminierend ab), die sich als »People first« (we are people first and our disabilities come second) in »Inclusion International« vernetzt haben.

In den deutschsprachigen Ländern ist diese Empowerment-Bewegung erst mit einiger Verzögerung von Eltern mit Kindern mit Behinderungen aufgegriffen worden.

Der Slogan »Recht statt Gnade«, mit dem die österreichische Elternbewegung in den 80er Jahren um die Nicht-Aussonderung ihrer Kinder kämpfte, verweist eindeutig in diese Traditionslinie.

Dass die Integrationsbewegung sowohl in Österreich als auch in Deutschland mehr eine Eltern- denn eine Betroffenenbewegung im engeren Sinne war, hängt vermutlich mit der noch immer unfassbaren Geschichte des Nationalsozialismus zusammen:

Ein Großteil der Menschen mit Behinderungen, das Andere, wurde damals zu Tode gebracht, ermordet – sodass eigentlich jene Generation fehlte, die in den USA und später auch in den nordeuropäischen Ländern die Inklusions-Bewegung ins Leben rief.

1988

Die rechtlichen Grundlagen für die Schulversuche zum gemeinsamen Unterricht von Kindern mit und ohne Behinderungen werden geschaffen.

1989

In Vorarlberg gründen Eltern den Verein »Integration Vorarlberg«, vorher »Arbeitsgemeinschaft Integration Vorarlberg«.

1990

Nach viel Überzeugungsarbeit starten die ersten beiden Schulversuchsklassen zum gemeinsamen Unterricht in Lustenau und Andelsbuch, gegen den Rat vieler Sonderpädagogen, mit Unterstützung der damaligen Landesrätin Elisabeth Gehrer. In Kindergärten und Spielgruppen sind die Türen offen, Kinder mit Behinderungen werden in der Regel bereitwillig aufgenommen.

1992

Integration Vorarlberg organisiert im Dornbirner Kulturhaus das »Fest aller Kinder«. Ein volles Kulturhaus und eine aufgeschlossene Berichterstattung verhelfen dem Anliegen der Integration/Inklusion zu größerer Öffentlichkeit.

1993

Der junge Verein veranstaltet das österreichweite Integrationssymposium unter dem Motto »Bewegte bewegen« im Montforthaus in Feldkirch: Drei Tage Vorträge, Workshops, Erfahrungsaustausch, unterstützt von den bekanntesten Expert*innen aus dem In- und Ausland. Das Symposium führt dazu, dass die Anliegen von »Integration Vorarlberg« von diesem Zeitpunkt an ernst genommen werden.

Im gleichen Jahr wird im Schulorganisationsgesetz die »gemeinsame Elementarbildung unter Berücksichtigung einer sozialen Integration behinderter Kinder« – so der Gesetzestext, festgeschrieben und das Wahlrecht der Eltern für Integration verankert.

1994

Schon ein Jahr später wechseln die ersten VS-Integrationsklassen in die Hauptschule – für die Eltern von Integration Vorarlberg wieder ein Anfang. Pioniere waren die HS Egg und die HS Lustenau Kirchdorf, gefolgt von der HS Bürs und der HS Dornbirn Markt. Engagierte Lehrer*innenteams entwickelten in enger Kooperation mit den Eltern Unterrichtsmodelle, die bis heute als Vorbilder für differenzierten und individualisierten Unterricht dienen.

1997

Die Gleichbehandlung von behinderten und nichtbehinderten Menschen in allen Bereichen des täglichen Lebens wird in der Verfassung verankert (Österreichische Bundesverfassung, Artikel 7, Abs. 1)

In diesem Jahr wird auch das Wahlrecht der Eltern für Integration in der Sekundarstufe gesetzlich verankert, wobei die Hauptaufgabe und Verantwortung den Hauptschulen zufällt.

In Vorarlberg sind die ersten Jugendlichen mit Behinderungen am Ende der Pflichtschulzeit angelangt. Das Land Vorarlberg unterstützt Integration Vorarlberg dabei, ein Modell zu entwickeln, den inklusiven Weg auch nach der Schule fortzusetzen. Mit SPAGAT startete ein großes, dreijähriges EU-Projekt mit dem Ziel, auch Jugendlichen mit hohem Unterstützungsbedarf eine Arbeit/sinnvolle Beschäftigung im regionalen Umfeld, im 1. Arbeitsmarkt zu ermöglichen. Umgesetzt wurde dieses Projekt vom Institut für Sozialdienste als Träger. 7 von 8 Jugendlichen fanden einen Arbeitsplatz. Die schönste Erfahrung bis heute: die vielen offenen Türen in Betrieben, die vielen Unternehmer*innen und Mentor*innen, die SPAGAT möglich machten und machen.

1998

Änderung der Vorarlberger Landesverfassung: »Das Land Vorarlberg bekennt sich zur Verpflichtung der Gesellschaft, alte und behinderte Menschen zu unterstützen und die Gleichwertigkeit ihrer Lebensbedingungen zu gewährleisten.« (Vorarlberger Landesverfassung, Art. 7, Abs. 3)

2001

Das Modell SPAGAT wird zu einem regulären Angebot der Vorarlberger »Behindertenhilfe« – ein weiterer Meilenstein, eine weitere Wahlmöglichkeit, die gemeinsam mit den Eltern von Integration Vorarlberg entwickelt wurde. Ein wesentlicher Baustein ist die persönliche Zukunftsplanung. Durch die intensive Zusammenarbeit von für den Betroffenen wichtigen Personen (dem so genannten Unterstützungskreis aus Lehrer*innen, Eltern, Familie, Freund*innen, etc.) entstehen unterschiedliche Ideen und Sichtweisen für den Integrationsprozess. In den letzten Jahren konnten so über 300 Arbeitsplätze geschaffen werden.

2001-heute

Die großen gesetzlichen Weichen sind gestellt, das Wahlrecht für den integrativen Weg in der Volksschule, der Hauptschule und in der Arbeitswelt verankert, in den Kindergärten sind Kinder mit Behinderungen willkommen. Reden über Integration ist selbstverständlich geworden. Aber: »Alle reden von Integration, meinen wir wirklich dasselbe?« Die Auffassung von Integration Vorarlberg, dass Integration UNTEILBAR ist, unabhängig von der Höhe des Unterstützungsbedarfs, dass Integration alle Lebensbereiche umfasst und keine Grenzen kennt, wird nicht von allen geteilt. Die Entwicklungen stagnieren, vor allem im schulischen Bereich, viel Kleinarbeit ist erforderlich: Ermutigung, Eltern beraten Eltern, Überzeugungsarbeit auf allen Ebenen.

2006

Beschluss des Vorarlberger Chancengesetzes, das in einem breit angelegten partizipativen Prozess erarbeitet wurde. Dieses Gesetz bekennt sich grundsätzlich zu Integration/Inklusion, Selbstbestimmung und will Menschen mit Behinderungen gleichwertige Lebensbedingungen ermöglichen, ohne jedoch einen Rechtsanspruch auf den inklusiven Weg zu verankern.

Auf Initiative von Integration Vorarlberg und mit Unterstützung vom Land Vorarlberg wird das Netzwerk Eltern Selbsthilfe gegründet. Ziel des Zusammenschlusses dieser inzwischen 8 Elternselbsthilfevereine ist es, Erfahrungen auszutauschen, sich zu vernetzen und bei gemeinsamen Anliegen zusammen zu arbeiten. 

2007

Mit einer großen Ausstellung im Landhaus »Hindernisse wegräumen« versucht Integration Vorarlberg, auf große und kleine Hindernisse – Barrieren – aufmerksam zu machen. Neben materiellen Barrieren sind es besonders Haltungen, Überzeugungen, Einstellungen, die noch an vielen Stellen erschwerend/behindernd wirken.

2008

Österreich unterzeichnet die UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen, welche unmissverständlich Inklusion, d. h. die volle und wirksame Teilhabe am gesellschaftlichen Leben einfordert. Trotz des Wissens, dass es noch ein langer und weiter Weg zur Umsetzung ist, ist die UN-Konvention Ansporn und Hilfe zugleich, sich immer wieder für Inklusion einzusetzen. 

2009

Seit diesem Jahr gewährt das Land Vorarlberg Familienentlastung in Form von Gutscheinen, eine Unterstützung für Familien mit behinderten Kindern, die durch die Zusammenarbeit im Netzwerk Eltern Selbsthilfe erwirkt werden konnte. Auch wenn Integration Vorarlberg statt der Gutscheine andere Formen bevorzugen würde, ermöglicht die Maßnahme, dass Familien flexibel Familienentlastung bei vielen Anbietern im Land in Anspruch nehmen können.

2009-2011

Nach großen Festen, dem »Festdabei« am Spielboden Dornbirn und dem »feschtzämm« im Rahmen des Seelax in Bregenz, hat Integration Vorarlberg im Sinne der Inklusion beschlossen, keine eigenen Feste mehr zu veranstalten, sondern Menschen mit Behinderungen die Teilnahme an Veranstaltungen jeglicher Art und überall im Land mit Freizeitassistent*innen zu ermöglichen.

2012

Für die Unterstützung beim Spielefest Hittisau wurde der Verein beim 4. Vorarlberger Kinderrechtepreis 2012 mit einem ersten Preis ausgezeichnet.

2012-2013

Filmreihe »Spotlight« – in Zusammenarbeit mit »Filmforum Bregenz«, »Reiz-Selbstbestimmt Leben« und »Füranand«: In der Reihe »Spotlight« zeigten wir Filme im Rahmen des regulären Film-Forum-Programms, die sich auf humorvolle, leichte, aber auch kritische Weise mit den Themen Behinderung, Selbstbestimmung, Inklusion auseinandersetzten mit dem Wunsch, Menschen zu erreichen, die noch nicht mit Behinderung in Berührung gekommen sind.

2013

Integration Vorarlberg erhält gemeinsam mit der AG Down-Syndrom den 1. Preis beim österreichischen Kinderschutzpreis für das Projekt »Ich und mein Körper«, in welchem der Umgang mit Sexualität, Liebe, Freundschaft thematisiert wurde. Jugendliche und junge Erwachsene mit Lernschwierigkeiten sind in besonderer Weise gefordert, die Vorgänge im eigenen Körper zu verstehen und mit den sexuellen Bedürfnissen umzugehen. In einer kleinen Gruppe wurden diese Themen in Zusammenarbeit mit ifs Kreisel erarbeitet.

2014

Integrative Wochenstruktur und andere Visionen. Seit vielen Jahren immer noch in den Kinderschuhen steckt ein Modell – die integrative Wochenstruktur. Einmal mehr nicht entstanden in der Theorie, sondern aus dem Alltag von Familien, sollten junge Menschen mit hohem Unterstützungsbedarf mit Hilfe von Assistenz ihren Tagesablauf individuell und eigenständig gestalten können und dabei sämtliche öffentliche Strukturen nützen – auf den Markt gehen, Sport betreiben, Module aus Betreuungseinrichtungen in Anspruch nehmen dürfen, in der Bücherei helfen – teilhaben. Angelehnt ist dieses Modell an das Konzept der persönlichen Assistenz in sämtlichen Lebensbereichen, verknüpft mit einem persönlichen Budget. Obwohl einzelne Eltern (nicht nur IV) dieses Modell in der Praxis bereits seit längerem praktizieren, bestehen viele Barrieren bei der Übernahme in ein geregeltes Angebot.

2015

Unter dem Motto »Teilhabe an der Gesellschaft, Eingebunden-Sein in die Gemeinschaft« organisieren wir seit einigen Jahren keine eigenen »Events« mehr, sondern ermöglichen die Teilnahme an jenen Orten, wo alle anderen auch sind – Inklusion eben. Dazu suchen wir immer wieder junge engagierte Menschen, die diese Begleitung übernehmen.

Unsere langfristige Vision ist die Umsetzung einer inklusiven Region – die wir ab 2015 an unterschiedlichsten Stellen deponierten. Inklusive Regionen sind Gemeinden oder Talschaften, die sich zur Inklusion von Menschen mit Beeinträchtigungen bekennen und sich dafür verantwortlich sehen, die Inklusion von klein an zu ermöglichen und bestehende Angebote im Sinne der Inklusion nutzen. (2018 erfolgte ein Regierungsbeschluss, Vorarlberg in diese Richtung zu entwickeln.)

2016

Eltern beraten Eltern: Die Geburt eines Kindes mit Behinderung bringt viele Eltern in einen schmerzlichen Ausnahmezustand. Viele betroffene Eltern berichten, dass ihnen vor allem Gespräche mit ebenfalls betroffenen Eltern geholfen haben. Aus diesem Grund haben wir ein Beratungsangebot eingerichtet, das von der Mutter eines behinderten Kindes – Ärztin und Lebensberaterin – geleitet wird.

2017

Wir haben unsere Aktivitäten als Referent*innen deutlich intensivieren dürfen. Das Anliegen dabei ist die Sensibilisierung von Fachkräften,  weil Integration/Inklusion mit der Haltung, den Einstellungen der Menschen beginnt. Einladungen zu Fachtagungen, aber auch zu Lehrveranstaltungen  in diversen pädagogischen Ausbildungen nehmen wir regelmäßig an, im Lehrgang zur Pädagogischen Fachkraft (Schloss Hofen) dürfen wir seit diesem Jahr ein ganzes Modul zum Thema Inklusion/Kinder mit Behinderungen, gestalten.

2018

Stammtisch Wohnen für Menschen mit hohem Unterstützungsbedarf – jeder Mensch hat das Bedürfnis, so zu wohnen wie er möchte. Das gilt auch für Menschen mit einem hohen Unterstützungsbedarf. Die meisten jungen Erwachsenen mit schwerer Beeinträchtigung wünschen sich eine Wohnsituation, die auf sie abgestimmt ist und ihnen die Teilhabe an der Gesellschaft ermöglicht. Die Eltern bzw. Angehörigen wünschen sich eine Wohn-Situation, die es ihnen ermöglicht, sich Stück für Stück zurückziehen zu können. Unser Verein  als Mitglied im Netzwerk Eltern Selbsthilfe hat im Herbst 2017 gemeinsam mit der Gruppe der Selbstvertreter*innen Mensch Zuerst zu einem Stammtisch zum Thema »Wohnen für Menschen mit hohem Unterstützungsbedarf« eingeladen, der inzwischen regelmäßig stattfindet. 
Unser Ziel ist es, die Menschen zusammenzubringen und gemeinsam zu schauen, was wollen wir, was gibt es, wie können wir neue Wohn-Modelle entwickeln.

Im November fasste das  Land Vorarlberg einen Regierungsbeschluss zur Initiierung des Prozesses »Vorarlberg auf dem Weg zu einem inklusiven Gemeinwesen« und zur Planung einer »Inklusiven Region Vorarlberg«. Die Projektleitung übernimmt das Büro für Zukunftsfragen. Wir beteiligen uns gerne an diesem Prozess und bringen unsere umfassende Expertise in diesem Rahmen ein.

2018-2019 

In Dialoggesprächen mit Bildungsdirektion und Abteilung IVa (Chancengleichheit und Behinderung) wurde ein Leitfaden zum Übergang vom Kindergarten in die Schule gemeinsam erstellt. Dieser bietet allen Beteiligten, vor allem natürlich Eltern einen Überblick und vor allem Sicherheit über die nötigen Schritte. 

2019

Im Herbst startet eine neue Runde zum Thema Therapie in Regelschulen. Eltern gerade von kleinen Kindern mit hohem Unterstützungsbedarf wollen Sicherheit, dass ihre Kinder in Regelschulen optimal – mit therapeutischem know-how – gefördert werden. Lehrpersonen, auch Sonderpädagog*innen, brauchen Sicherheit, dass sie »richtig« mit dem Kind umgehen, passende Förderangebote entwickeln. Es gibt bereits erste Ergebnisse, Therapeut*innen sollen die Beteiligten besonders beim Übertritt in die Schule selbstverständlich unterstützen.

Kombinierte integrative Wochenstruktur – ein großes Anliegen war die integrative Wochenstruktur, die eigentlich integrative Lebensstruktur heißen sollte.  Wir verstehen darunter eine auf den jungen Erwachsenen angepasste Struktur, die ihm ermöglicht, ein Leben nach seinen Bedürfnissen inmitten der Gesellschaft zu leben. Dieses Angebot ist gedacht für junge Menschen, denen das Erfolgsmodell Spagat aus unterschiedlichsten Gründen nicht entspricht. Dazu ist es notwendig, Angebote von allen Institutionen miteinander zu verbinden: inklusive Angebote ebenso wie eine bestimmte Anzahl von Halbtagen/Tagen in einer Einrichtung.

Inzwischen ist diese Kombination möglich und wird bewilligt. Gut funktioniert die Kombination zwischen Lebenshilfe und Caritas und ifs dann, wenn die Personen regelmäßig (immer am selben Tag/en und zur selben Zeit) an der Tagesstruktur der Werkstätten teilnehmen. Sie können dann auch »notfallmäßig« aufgenommen werden, wenn eine Begleitung des ifs ganz kurzfristig ausfällt.

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