Integration Vorarlberg
feiert den 30. Geburtstag

Wir freuen uns herzlich dich zu unserer Ausstellung mit Rahmenprogramm und Dialogforen einladen zu dürfen!

Ort
WirkRaum | Bahnhofstraße 9 | 6850 Dornbirn

Dauer
11. Juni bis 26. Juni 2021

Jahreshauptversammlung
10. Juni 2021, 17.00 Uhr

Eröffnung
10. Juni 2021, 18.00 Uhr

Öffnungszeiten
Donnerstag & Freitag: 14–19.00 Uhr | Samstag: 09–17.00 Uhr

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Die Ausstellung wird am 10. Juni 2021 um 18.00 Uhr von Landesrätin Martina Rüscher mit einer Ansprache eröffnet. 

Ab 19.00 Uhr hält Bárbara Zimmermann – Mama, Bloggerin und Inklusionsaktivistin – einen Onlinevortrag via zoom. 
Anmeldung →

Im Zentrum der Ausstellung stehen Video-Stationen. Die Pionierinnen von Integration Vorarlberg geben Einblicke in ihr Leben als Familie mit einem Kind mit Behinderung und ihre inklusiven Lebenswege. 
Videos: © Hanno Mackowitz

»Je schwerer eine Behinderung ist, desto notwendiger braucht ein Kind die vielfältigen Anregungen der nichtbehinderten Kinder: deren Bewegungen es mit den Augen verfolgen kann, deren Geräusche es mit den Ohren wahrnimmt, deren Geruch es mit der Nase unterscheiden kann, deren Hände es am eigenen Körper spürt.«

Jutta Schöler

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Dafür setzen wir uns ein

Ziel des Vereins ist das gemeinsame Leben und Lernen von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit und ohne Behinderung in allen Lebensbereichen. Wir achten darauf, dass dies unter Berücksichtigung der besonderen Bedürfnisse von Menschen mit Behinderung, mit entsprechenden Rahmenbedingungen stattfindet. Der Verein ist Drehscheibe für Informationen, Treffpunkt für Betroffene und Interessierte und Anlaufstelle für Ratsuchende.

Wir sind Mitglied im Netzwerk Eltern Selbsthilfe. Ziel dieses Netzwerkes ist es, die bestehenden Elternselbsthilfegruppen in Vorarlberg zusammenzuführen und gemeinsam an den drängenden Fragen zu arbeiten.

Aktuelles

30 Jahre IntegrationVorarlberg

Ausstellungsprojekt und offener Dialograum zu Themen rund um die Inklusion von Menschen mit Behinderung.

Zu Gast im
WirkRaum der Caritas Vorarlberg
Bahnhofstraße 9
6850 Dornbirn

10. Juni bis 27. Juni 2021

Zum Rahmenprogramm→

Sozialhilfe: Pflegegeld wird nicht mehr als Einkommen gerechnet!

Durch eine Novelle des Sozialleistungsgesetzes (§ 8 Abs.3) wird Pflegegeld, das an Angehörige weitergegeben wird, nicht mehr als Einkommen beim Bezug von Leistungen aus der Sozialhilfe angerechnet. Voraussetzung dafür ist, dass die zu pflegende (oder zu betreuende) Person im selben Haushalt mit dem pflegenden (oder betreuenden) Angehörigen lebt. Diese Bestimmung gilt ab 1. April 2021.

Das Abenteuer Sportcamp wird inklusiv!

Begleiter für Kinder mit Beeinträchtigungen gesucht!

Das über alles beliebte Ferienprogramm bei Kindern und auch Eltern, das großer Vorarlberger Kindersportfestival, das Abenteuer-Sportcamp wird INKLUSIV!

Ein großes Danke an das Team rund um Stefanie Bauer!

Für die Unterstützung von Kindern mit Beeinträchtigungen werden Begleit-Trainer*innen gesucht.

Alle Infos findet ihr in der Stellenausschreibung, Termine und Orte im Flyer.

Plädoyer für die Genehmigung eines zusätzlichen Kindergartenjahres

Für Kinder mit Beeinträchtigung ist das Lernen im Spiel und das Lernen von anderen Kindern einer der stärksten Motoren für die Entwicklung. Corona-bedingt ist in diesem Jahr besonders viel dieser wertvollen Spielzeit verloren gegangen. Für Kinder mit Beeinträchtigung gibt es lt. Gesetz die Möglichkeit, die Einschulung um ein Jahr zu verschieben und in einem zusätzlichen Kindergartenjahr Zeit zum Spielen und damit zur Entwicklungsförderung zu bekommen. Die Entscheidung darüber liegt bei jeder einzelnen Gemeinde. Wir haben deshalb gemeinsam mit dem Netzwerk Elternselbsthilfe den beiliegenden Brief an alle Bürgermeister*innen und die zuständigen Landesrät*innen geschrieben mit der Bitte, dieses zusätzliche Kindergartenjahr in der jeweiligen Gemeinde zu ermöglichen.

Zum Brief →

Buchtipp von unserem Partnerverein
Himmelblau

Eine Geschichte über Inklusion und Integration, es ist eine Geschichte mit Höhen und Tiefen. Vor allem aber ist es auch eine Geschichte über Tapferkeit und für das »Anderssein«, für Respekt und das Miteinander, für Toleranz und Anerkennung.

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Betreuung und Lernunterstützung gilt selbstverständlich auch für Kinder mit Behinderung

Ab morgen wird in allen Schulen aufgrund der hohen Covid-19 Infektionszahlen wieder auf homeschooling umgestellt. Anders als im Frühling wird aber vom Bildungsministerium klar gemacht, dass Kleinkindbetreuung, Kindergärten, Volksschulen und Unterstufenklassen zur Betreuung und Lernunterstützung für all jene geöffnet bleiben, die sie brauchen oder wollen. Auf der Homepage des Ministeriums ist nachzulesen: »Alle Schülerinnen und Schüler, unabhängig vom beruflichen Hintergrund ihrer Eltern bzw. Erziehungsberechtigten, können diese Betreuung und pädagogische Unterstützung in Anspruch nehmen. Dies kann auch nur stundenweise erfolgen.« Selbstverständlich gilt das auch ohne Einschränkung – unter Einhaltung der Hygienebestimmungen – für Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf und Beeinträchtigungen.

Wir alle wissen aus dem Frühjahr, wie herausfordernd gerade das homeschooling für unsere Kinder sein kann, wie sehr ihnen gewohnte Strukturen und Kontakte zu anderen Kindern fehlen. Wir wissen auch, wie belastend die Situation für Familien – insbesondere für Mütter – werden kann, weil ja auch alle anderen Entlastungsstrukturen und familienunterstützenden Maßnahmen ausfallen.

Wir möchten Euch deshalb  ermutigen, bei Bedarf das schulische Angebot der Betreuung und Lernunterstützung anzunehmen und Euer Kind in der Schule anzumelden. Es gilt auf für Euch/uns! Bei Fragen wendet Euch bitte an Eure sonderpädagogischen Berater*innen.  Sie sind gerade jetzt dazu da, Euch zu unterstützen. Und auch wir unterstützen Euch gerne – Anruf genügt.

Claudia Niedermair

PS: Die FFP2-Masken, die Lehrpersonen zur Verfügung gestellt werden, sollten am Ende dieser Woche ankommen. FFP2-Masken gibt es sonst in Apotheken, es müsste sich mit ein wenig gutem Willen organisieren lassen, die Tage damit zu überbrücken.

FFP2-Masken für Lehrpersonen

FFP2 Masken  sind Masken mit einem höheren Schutz als die Alltagsmasken, weil sie mit Filter ausgestattet sind. Diese Filterpartikelmasken waren bisher für Pflegekräfte oder Ärzte gedacht.  Man atmet dabei über einen Filter, der größere Partikel wie die Tröpfchen, die die Viren enthalten, aus der Atemluft entfernt. Nun erhalten auch Lehrpersonen solche Schutzmasken. Sie müssen von der Schulleitung bei der Bildungsdirektion bestellt werden.

Bei  Kindern mit bestimmten Beeinträchtigungen oder Vorerkrankungen kann es schwierig bis unmöglich werden, Hygienebestimmungen wie das Abstand-Wahren einzuhalten, körperliche Kontakte sind unumgänglich. Deshalb ist es uns ein Anliegen, Euch/Sie als Eltern darüber zu informieren, diese Information möglichst rasch an die Lehrpersonen Eurer/ Ihrer Kinder weiterzugeben.

Welche Schutzmaßnahmen wurden nun vorgeschrieben?

Ab 3. November 2020 gilt die COVID-19-Schutzmaßnahmenverordnung (COVID-19-SchuMaV). Welche Aspekte sind besonders für Menschen mit Behinderungen relevant? Eine Übersicht.

Kurangebote der ÖGK für Eltern

Eltern mit Kind machen Auszeit, ist ein Kurangebot für Mütter oder Väter von Kindern mit Beeinträchtigung. Das Kind wird während der Therapiezeiten betreut, für die Eltern fallen dafür keine zusätzlichen Kosten an.

EMMA ist für Pflegende Angehörige von Kindern mit Behinderung →

Angebote für Bauern und Selbständige →

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